Beethoven piano sonatas vol. 1

Klaviersonaten in c-Moll, op. 13 „Pathetique“;
in A-Dur, op. 2,2 sowie in C-Dur op. 2,3

Tacet 2003, T 128

ausgezeichnet mit


Adagio cantabile from the Sonata in c minor op.13 “Pathetique“

Scherzo. Allegro from the Sonata in C major op. 2, 3

 

Rezensionen:

Der österreichische Pianist zeigt sich mit dieser insgesamt äusserst hörenswerten Einspielung als ein Vertreter eines auch historisch reflektierenden Klavierspiels, auf dessen weitere Verlautbarungen man gespannt sein darf.
Die Rhein-Pfalz Zeitung (D)

Der Schlüssel zum Erfolg: die Schlichtheit und ein gesunder Menschenverstand. Schirmer spielt Musik und nicht Klavier. Ein wunderschön gespielter Beethoven von stimmiger Ästhetik, der den Komponisten respektiert.
Classics today, (Frankreich/USA)

Nach seinen bejubelten Einspielungen von Werken Haydns, Mozarts und Schuberts dringt Markus Schirmer – mit vitaler Neugier, emotionaler Nähe sowie spontaner Intellektualität – ins Allerheiligste der Klavierliteratur vor, in den Kosmos von Beethovens Klaviersonaten. Man kann Schirmer bereits jetzt in die große österreichische Tradition eines Serkin, Schnabel oder Brendel stellen.
Thema Plus (A)

Die soeben erschienene CD zeigt den Grazer Pianisten auf der Höhe seiner Kunst. Schirmer trägt das lyrische Adagio der C-Dur Sonate mit so wunderbarer Ruhe, schmerzlicher Innigkeit und zarter Empfindsamkeit vor, dass er den Hörer in eine bessere Welt entrückt.
Kleine Zeitung (A)

Früher, vor Ideen und revolutionärer Energie berstender Beethoven. Diese Musik liegt einem absolut gestaltungsfreudigen Künstler wie Markus Schirmer hörbar.
Kronen Zeitung (A)

Schirmer macht auf dem Fazioli-Flügel das Experimentelle dieser Sonaten mit Leidenschaft und nachdrücklicher Pointierung hörbar: nicht mit aggressiver Direktheit, sondern mit Kraft, Energie und Poesie von innen heraus. Eine CD zum Aufhorchen.
Salzburger Nachrichten (A)

Die „Pathetique“ hat man selten so faszinierend gehört.
Tonart (A)

Schirmer hat die Spontaneität und Intellektualität des frühen Beethoven im Kopf und dessen Brio, Humor und Zärtlichkeit in den Fingern. Klanglich faszinierend, leidenschaftlich, auslotend, suchend und in Beethovens Selbstvergessenheit tief und abgründig.
Tiroler Tageszeitung (A)

Der junge, aus Graz stammende Markus Schirmer geht mit dieser CD-Produktion seinen eigenen Weg. Dazu gehören in den Ecksätzen das Austoben in Eigenheiten bis ins Aberwitzige. Im Langsamen eine drückend introvertierte Poesie mit Extremen des Gefühlslebens.
Oberösterreichische Nachrichten (A)

Eine in ihrer Lauterkeit und pianistischen Selbstverständlichkeit an- und aufregende Einspielung und damit ein markantes Lebenszeichen österreichischer Klavierkunst auf hohem gedanklichen und technischen Niveau.
Klassik heute (A)

Die Innigkeit, die entschlackte Geradlinigkeit, mit der Schirmer hier musiziert, macht diese Sonaten durchwegs hörenswert. Er spielt einen Beethoven, der an die Substanz geht, der Spaß macht und in jedem Fall absolut konkurrenzfähig zu Vergleichsaufnahmen ist.
Piano News (D)

Eine CD, die uns einen ungewöhnlich stürmischen und geistreichen, leidenschaftlichen und poetischen Beethoven vorstellt und einer, der diesen Beethoven versteht. Markus Schirmer bestätigt, dass noch nicht das letzte Wort in Sachen Beethoven gesprochen ist und er selbst auch seines mitreden will. Er soll es tun. Wir werden es gerne hören.“
Pizzicato, Luxemburg

Markus Schirmers Spiel ist von bezwingender Ausgeglichenheit, wunderschön durchdacht und ausgeführt.
Fono Forum (D)