Franz Schubert:
Klaviersonaten

Klaviersonaten D 625 f-Moll und D 845 a-Moll

Lotus Records (LR 9414CD)

 

ausgezeichnet mit dem

Scherzo – Allegretto aus der Sonate f-Moll D 625


Rezensionen:

Sein Spiel zeichnet sich durch die Kantabilität der Phrasierung, durch Poesie und Wärme aus, findet aber auch zu unerbittlicher Härte, um jene Verletzungen zu verdeutlichen, von denen diese Musik auch kündet.
Kleine Zeitung (A)

Ein tönendes Austriacum, durch und durch.
Die Presse (A)

Kritiker lieben ihn ebenso wie das Publikum. Markus Schirmer besticht die einen durch seinen Charme, die anderen mit Musikalität und Technik.
Wirtschaftswoche (A)

Der Grazer Lockenkopf führt eine direkte Pranke, ohne es am nötigen Fingerspitzengefühl fehlen zu lassen.
Music Manual (A)

Gleich die erste CD des jungen österreichischen Pianisten Markus Schirmer ist mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden. Zwei Schubert-Sonaten weisen ihn als Interpreten aus, der Textakribie mit eigenwilliger Persönlichkeit verbindet. Daß er dabei in purem Wohlklang förmlich badet, ist vielleicht als das typisch Österreichische an dieser Interpretation zu werten.
Orpheus Berlin (D)

Kernig, direkt und plastisch klingt das vielbeachtete Schubert-Debüt des jungen Grazer Pianisten Markus Schirmer auf dem voluminös-dunklen Fazioli F 278. Eine angenehme Alternative zum Einerlei des glitzernden Steinway-Sounds.
Stereoplay: Die besten Klavier CDs (D)

Markus Schirmers CD-Debüt besticht. Hörenswert, wie er in zwei Moll-Sonaten Schuberts den musikalischen Brüchen – die wohl auch seelische widerspiegeln – auf dem Klavier mit freier Präzision nachzuspüren vermag.
Täglich Alles (A)