Markus Schirmer & A Far Cry:
THE MOZART SESSIONS

Klavierkonzerte A-Dur KV 414 und C-Dur KV 415, Kirchensonate C-Dur, KV 336

paladino music 2012, pm038
ausgezeichnet mit:
maestro2013


Kirchensonate in C-Dur KV 336

Rezensionen:

Das Klavierspiel Markus Schirmers besticht durch schier grenzenlosen Erfindungsreichtum.
Er schwelgt im Geschichtenerzählen, abwechselnd ernst, dann wieder idyllisch. Und er tut dies mit einer enormen Wärme und vor allem Eleganz ohne auch nur einen Hauch von Affektiertheit.
Trotz seiner fließend kalibrierten Anschlagskultur weiss er immer aufs Neue Akzente zu setzen, ja mitunter sogar mit mächtigem Drive herauszumeisseln, seine Dynamik bleibt dabei dennoch stets von wundervoller Ausgewogenheit geprägt.
Diese Interpretation ist umso persönlicher und faszinierender, gerade weil sie so klar ihre kammermusikalische Ausrichtung zeigt und dabei durchgehend mit purer Freude erfüllt ist. Eine ganz spezielle Jugendlichkeit ist diesen Aufnahmen eigen, ja, mitunter sogar ein wenig jugendliche ‘Unverschämtheit’ (die beiden Finale) wie man sie in der Vergangenheit gelegentlich bei Murray Perahia hören konnte.
pianiste (Frankreich)

Das frisch musizierende Streicherensemble A Far Cry agiert mit größter Sorgfalt und jener Transparenz, die maximale Durchhörbarkeit garantiert. Markus Schirmer fasziniert mit kristalliner Klarheit. Er besticht durch außerordentliche Sensibilität, achtet aber stets auf einen unverzärtelten, klar konturierten Ton, wechselt flexibel von leichtfüßiger Beschwingtheit zu sanfter Melancholie in den wunderbar kantabel ausgebreiteten Mittelsätzen.
Kleine Zeitung (A)

Was diese Zusammenarbeit so speziell macht, ist die Begeisterung für Musik ohne Hierarchie- oder Traditionalismusdenken. Klingt wie erst gestern komponiert. Und hätte dem lebenslustigen Herrn Mozart bestimmt gefallen.
Haubentaucher (A)

Die Konzerte in C und A Dur hat man selten mit solcher Frische, Schlankheit und unverkitschter Freude musiziert gehört.
Kurier (A)

Markus Schirmer begegnet diesen Klavierkonzerten einerseits mit einer großen Leichtigkeit und andererseits mit einem großen Sinn für die delikaten musikalischen Linien bei Mozart. Darüber hinaus ist er ein Künstler, der nicht das eigene Tun in den Vordergrund rückt, sondern die Interaktion mit dem Orchester sucht und findet. A Far Cry zeichnet sich wiederum durch eine ausgesprochen gute Balance aus und bietet einen ausgewogenen, farbigen Gesamtklang sowie ein unbekümmertes, zupackendes Musizieren…Ein Hörgenuss !
MDR Figaro (D)

Schirmers kontrolliert kraftvolles, aufgeräumtes Spiel vermittelt nicht das Bild des galanten Rokoko-Fauns im geblümten Seidenrock. Sein Mozart ist geradlinig männlich mit vielen poetischen Anwandlungen und einer ausgeprägten sensiblen Seite. Letztere betont er mit feinem Anschlag, welcher der gesamten Mozart-Unternehmung Gefühl und Leichtigkeit verleiht. Das Kollektiv A Far Cry aus Boston spielt den Orchesterpart extrem frisch und lebendig, mit einer großen Vorliebe für Kontrastierungen. Dem taghellen, quasi aufgeklärten Mozart-Spiel des Pianisten bietet das Ensemble somit ein ideales Umfeld.
Kronenzeitung (A)

Die vorliegende Aufnahme dieser „Sessions“ hat einen immens schönen Schwung, eine
Leichtigkeit und Helle, getragen auf den Flügeln eines Mozart, der augenscheinlich in den Herzen der Interpreten wohnt. Markus Schirmer und die Streicher von A Far Cry bilden wirklich eine Einheit, in einer Interpretation, die die Luft der Freiheit und Entdeckung atmet.
Grey Panthers (Italien)

Die Aufnahme bringt Dynamik pur, der Fazioli-Flügel wird fast ins Zimmer gestellt – prall, direkt und irgendwie an Mercury und Living Stereo erinnernd. Quasi hautnah erleben wir die Dialoge zwischen dem dirigierenden Solisten und seinen jungen, engagierten Begleitern. Schirmers Ideal liegt im ungekünstelten Schwung und der Sinnlichkeit in den langsamen Sätzen, und so entlässt einen diese CD fröhlich ins Leben. Hörenswert !
hifi & records (D)

Markus Schirmer und die 17 Streicher von A Far Cry erhalten in ihren so lebendigen Interpretationen die Durchsichtigkeit der Kammermusik, bringen jedoch ebenso die Fülle und Dramatik des Streichorchesterklangs zum Ausdruck. Schirmers Klavierspiel ist rund, wunderbar klar, fantasievoll in den Eingängen und Überleitungen und natürlich in den Kadenzen. Der Fazioli-Konzertflügel leuchtet, drängt sich dabei im Klangbild nicht auf und nicht nur in den langsamen Mittelsätzen kommt er in heiter gelöster Art zum Singen. Eine Mozart-CD voll von Natürlichkeit und Intensität.
Schwäbische Zeitung (D)

Starker Mozart !
Kraft-, schwungvoll und klangmächtig klingt Markus Schirmers Mozart. Zusammen mit ‚A Far Cry‘ hat er höchst inspirierte Interpretationen in die Mikrophone geschickt, denen es dennoch in den langsameren Sätzen nicht an Sensibilität und Raffinement fehlt.
Auffallend ist vor allem der harmonisch gemeinsame Gestus der beiden Partner, die wunderbar klare Transparenz der Aufnahmen und der präsente Klavierklang.
Pizzicato (Luxemburg)

Energetisch !
Diese hinreißenden Mozart-Aufnahmen überzeugen vor allem durch den spannungsreichen Kontrast zwischen Solo und Ensemble. Während das hochmotivierte, klein besetzte Kammerorchester A Far Cry enorm durchsichtig, feinnervig und konturenscharf aufspielt, pflegt Markus Schirmer einen ausgewogenen, klanglich warmen, nobel fließenden Mozart-Stil, der in den unkonventionellen Kadenzen des Pianisten zudem sehr überrascht. Beide Musizierweisen fügen sich hier ideal zu einem stimmigen, energetisch hoch aufgeladenen Ganzen.
Fono Forum (D)

Ein Beispiel für die enthusiastische Spielfreude und die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem österreichischen Pianisten und dem Bostoner Ensemble.
Piano News (D)

MOZART für das 21. Jahrhundert.
Es ist gut möglich, dass sich dieser Tage Einer auf dem Sankt Marxer Friedhof im 3. Wiener Bezirk besonders gefreut hat. Denn dort liegt Wolfgang Amadeus Mozart begraben. Dessen Klavierkonzerte KV 414 und KV 415 haben sich der Pianist Markus Schirmer und das amerikanische Orchester „A far cry“ für ihre erste gemeinsame CD ausgesucht. Da erlebt der Hörer reine Spielfreude, eine gehörige Portion Pfiff und kammermusikalisches Partnerdenken – all das hat Mozart bekanntlich sehr geschätzt. Mit diesen Klavierkonzerten hat sich Mozart zum Auftakt seines Aufenthaltes ab 1782 in Wien dem Publikum empfohlen. Der Großmeister hat selbst dazu geschrieben: „Die Concerten sind eben das Mittelding zwischen zu schwer und zu leicht. Sie sind sehr brillant – angenehm in die Ohren – natürlich ohne in das Leere zu fallen.“ Genau das kann man spüren, wenn man diese frische Aufnahme anhört. Schirmer spielt weder verzärtelt noch pedalverklebt, mit großem Gespür für die Melodiebögen und die Phrasierungen und mit forschem Zugriff in den präsent abgemischten Konzertflügel. Eine Interpretation die man modern bezeichnen möchte, ohne dass die Notentreue darunter leidet. Markus Schirmer spielt die beiden Konzerte mit wienerischem Charme und nimmt sich selbst zugunsten des Orchesters eher zurück. So entsteht ein homogenes Musizieren, das einen mitwippen lässt und das ein „weiter so!“ unmittelbar evoziert. Markus Schirmer ist hierzulande ja kein Unbekannter. Umso größer ist die Entdeckung dieses amerikanischen Orchesters. Junge Musiker, die frisch, frech und sauber intoniert ans Werk gehen, ohne Dirigent, der Stimmführer wechselt von Aufnahme zu Aufnahme. Mehr innerorchestrale Demokratie geht nicht und Markus Schirmer fügt sich als Koalitionär lückenlos ein. Im Reigen der vielen Mozartaufnahmen ist diese CD mit ihrem Cover, das eher nach Jazz denn nach Klassik aussieht, jedenfalls eine erfreuliche Bereicherung. Übrigens mit einer bemerkenswerten Zugabe, bei der die Künstler ausnahmsweise den Pfad der Treue zu Mozart verlassen haben. Neben den beiden Klavierkonzerten befindet sich auf der CD nämlich eine Kirchensonate von Mozart in der Bearbeitung für Klavier und Orchester. Eine „Jugendsünde“ von Markus Schirmer, der auch gerne komponiert und ebenso als Grenzgänger bekannt ist. Diese Kirchensonate klingt mit Klavier statt Orgel durchaus schlüssig und so ist die Gefahr wohl gering, dass sich deswegen Einer auf dem Sankt Marxer Friedhof im 3. Wiener Bezirk im Grabe umdreht.
Fidelity (D)

Der Musik von Mozart werden immer häufiger therapeutische Erfolge zugeschrieben. Und in der Tat: Mit dieser „Mozart-Sessions“ CD fühlt man sich einfach gut ! Der österreichische Pianist Markus Schirmer ist zwar noch relativ unbekannt in Frankreich, jedoch verdient er es absolut, auch hier entdeckt zu werden. Bezüglich der Qualität der Interpreten wie auch des Klanges ist es vermutlich schwierig, eine schönere Aufnahme zu finden. Eine CD, die ohne jegliches Zögern zu entdecken ist !
Skridel (Frankreich)

Markus Schirmer ist uns schon mit seinen exzellenten Beethoven-Aufnahmen bei Tacet positiv aufgefallen. Nun erleben wir ihn als ausgesprochen kultivierten Mozart-Pianisten mit finessenreichem Anschlagsreichtum, einer Qualität der Triller, mit einem ausgeprägtem Sinn für Stil und ohne jegliche Affektiertheit.
Classics Today (Frankreich)

Ein Mozart voller Leichtigkeit, Frische und Gesanglichkeit. Ein elegantes und luftiges
Klavierspiel. Und eine Musik für die Ewigkeit, hier perfekt interpretiert, sowohl im Hinblick auf Texttreue als auch Esprit.
L´education musicale (Frankreich)

Hier kommen also – sehr treffend betitelt – die „Mozart Sessions“. Sie wurden in Boston mit A Far Cry aufgezeichnet, einem aus jungen Musikern zusammengesetzten Streichorchester ohne Dirigenten und weisen jene Spontaneität auf, bei der wie im Jazz jeder Musiker mit seiner Energie zur kollektiven Improvisation beiträgt.
Keine Angst: Mozart leidet nicht darunter. Ganz im Gegenteil!
Denn er ist hier so elektrisierend, als hätte er sich einer Verjüngungskur unterzogen.
Der wunderschöne, ja meisterhafte Anschlag Markus Schirmers und die überschäumende Begeisterung der Musiker verleihen dieser Interpretation einen ganz aussergewöhnlichen Charme und Reiz.
Musikzen (Frankreich)

Alle, die Mozart sehr energetisch und Neuem gegenüber offen mögen, werden diese Aufnahme genießen. Hochinteressant, wie das junge Ensemble mit seinem Schwung die Musik im Sturm erobert, weit mehr als ein begleitendes Orchester es tun würde – da begegnen sich Klavier und Orchester auf derselben Ebene. Die Intimität der Musik, die hier gemacht wird, ist von hoher kammermusikalischer Qualität und Geist

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Markus Schirmer musiziert stets gedankenvoll und bezwingend, mit subtilen Farben und elegantem Anschlag.
Andante (Türkei)

Der österreichische Pianist Markus Schirmer ist für die Interpretation Mozartscher Musik ganz vorzüglich disponiert: sein Anschlag ist klar und gleichmäßig, sein Spiel besticht durch einen klaren Rhythmus, eine sichere Technik und einen natürlichen musikalischen Ausdruck. Dass ihm Mozart nahe steht beweist auch die Tatsache, daß er für alle Stücke eigene Kadenzen ganz im Geiste Mozarts geschaffen hat… Auf dieser CD wird man vom Anfang an aber auch durch das Spiel des  Streichorchesters A Far Cry gefesselt – durch dessen wunderschönen vollen und runden Ton, durch die reine, außergewöhnlich transparente fast kammermusikalische Stimmführung, die bewundernswerte Plastizität des Ausdrucks und vor allem durch die bezaubernde jugendliche Vitalität.
Harmonie (Tschechien)