"Noch schöner, inniger, gehts nicht mehr."  
(Schwäbische Zeitung)

Und so haucht Schirmer Töne, Akkorde und Läufe hin, ohne sie zu verwischen. Was er spielt, wird zum pianistischen Ereignis.
(Nürnberger Zeitung)

Markus Schirmer ist so gewandt, humorvoll und einfallsreich, dass jeder Flügel ihn vom Fleck weg heiratet, wenn er nicht aufpasst!
(Basler Zeitung)

Markus Schirmer bezauberte alle Anwesenden mit seinem Spiel. Er musizierte mit einer unglaublich reich schillernden Palette voller Farben alles im Sinne der Musik.
(Morgenblad, Island)

Man verstand, warum seit Jahren schon Publikum und Kritik überall dort in Jubel ausbrechen, wo dieser Pianist zu hören ist. Die Grundhaltung seines Spiels ist bestechend einfach: ”Es steht genug in den Noten. Ein Interpret sollte nicht versuchen, gescheiter zu sein als der Komponist."
(Der Standard)

Wie beiläufig können doch an sich besonders bemerkenswerte Ereignisse stattfinden … Schirmer zeigt Mozart lebendig aber nicht gefühllos, bewegt aber nicht außer Atem, verinnerlicht aber nicht selbstverliebt.
(Salzburger Nachrichten)

Musiker, die neugierig genug sind, sich vom eingefahrenen Repertoire zu entfernen, sind auf den Konzertpodien nicht üblich. Der teuflisch begabte Pianist Markus Schirmer gilt in dieser Hinsicht allerdings als Ausnahmeerscheinung.
(Tribune de Genève)

Schirmer ist ein Anschlagskalkulationskünstler ersten Ranges, wenn man das so einmal sagen darf.
(mdr Mitteldeutscher Rundfunk)

"Der junge Künstler verfügt über eine kolossale Musikalität. Hier ist ein faszinierend gestaltender Pianist am Werk, der alle Facetten seines Künstlertums auszubreiten versteht, dessen Klavierspiel mehr ist als ein bloßes Zusammenwirken von Technik und Musikalität."
(Kronen Zeitung)

Es war eine Lust, den jungen, charmanten und offensichtlich hochbegabten Markus Schirmer nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen.
(Radio Berlin)

Die Freude, dass man von einem bekannten Stück, wie dem 1. Klavierkonzert von Tschaikowsky, etwas so neu entdecken darf, ist etwas Besonderes.
(Hokkaido News)

Ein Abend, an dem man von Schuberts Musik erfreut, aber schließlich tief erschüttert wurde.
(Süddeutsche Zeitung)

Seine reine Freude am Spiel übertrug sich sowohl auf Publikum als auch auf Orchester.
(Observer, London)

Ein gefährliches Stadium hat Markus Schirmers Klavierspiel erreicht: Seine souveräne, natürliche Interpretationskunst kann süchtig machen.
(Kleine Zeitung)